textwerk - Konzepte, Texte, Redaktion
Daniela Wohlfromm
Weddigenufer 92
D-32502 Herford
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| Rechtsform: | Freiberuflerin |
| Handelsregister: | k.A. |
| Registergericht: | k.A. |
| Geschäftsführung: | Daniela Wohlfromm |
| Ust.-ID: | USt-ID-Nr. DE193884539 |
| Gesellschafter/-in: | k.A. |
| Die Angaben im Impressum unterliegen dem Verantwortungsbereich des jeweiligen Unternehmens. | |
- Impressum
Wie Produktkataloge zur Markenbildung beitragen
02.11.2015
Wie kann man Storytelling im Produktkatalog verwenden?
Es kommt mehr denn je auf die Inhalte an. Spätestens seitdem auch die Suchmaschinen die Webseiten nicht nur nach Keywords, sondern nach ihren Inhalten bewerten, erlebt das "Storytelling" - das Geschichtenerzählen eine Renaissance. Die Menschen lieben Geschichten und gleichzeitig wollen Sie mehr Informationen rund um das Produkt, das sie kaufen.
„Wir wollen unseren Produktkatalog mal ganz anders machen ...“ In Zeiten, in denen das Internet häufig teure Printwerke ersetzt, hat ein gedruckter Katalog nach wie vor seine Berechtigung. Die Haptik – etwas „anfassen können“ spielt eine große Rolle. Auch die ständige Präsenz. Der Katalog liegt auf dem Küchentisch oder auf der Kommode, womöglich sogar aufgeschlagen. Und beim Durchblättern kann man Gefällt-mir-Kreuzchen machen. Es macht also durchaus Sinn, der Neugestaltung seines Produktkataloges mehr kreative Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Rezept: Ein Mix aus Magazin und Katalog
Der Produktkatalog als „Magalog“ - eine Mischung aus Magazin und Katalog. Das ist eine Möglichkeit, die sowohl gestalterisch als auch inhaltlich viel Raum für neue Ideen bietet. Ideen, die selbstverständlich beim Leser, beim Verbraucher oder Weiterempfehler gut ankommen sollen. Es geht nicht und niemals darum, dass sich Auftraggeber und Kreative selbst feiern.
Manche dieser Magaloge sehen auf den ersten Blick aus wie käufliche Magazine oder Kundenmagazine. Mit einem interessanten Cover, Themenankündigungen auf dem Titelblatt, einem Inhaltsverzeichnis etc.
Je nach Branche, nach Produkten und Zielen des Herausgebers kann ein Magalog mehr oder weniger redaktionelle Inhalte enthalten. Geschichten, Beiträge, die in irgendeiner Form mit dem Produkt zu tun haben oder aus der Produktwelt entspringen. Informationen darüber, wie das Unternehmen seine Produkte entwickelt oder wo es seine Rohstoffe einkauft. Informationen, die besonders begehrt sind, wenn es sich um Markenprodukte, um qualitativ hochwertige Produkte handelt, die den Verbraucher tief ins Portemonnaie greifen lassen. Insbesondere dann, wenn man Menschen anspricht, die etwas genauer hinschauen. Die mehr darüber wissen wollen, wie und wo die Produkte entstehen, wie ein Unternehmen seiner sozialen Verantwortung nachkommt. Das sind häufig Menschen ab 30, gebildet und gut verdienend. Eine begehrte Zielgruppe also.
Fazit:
1. Die Magalogform eignet sich sehr gut für Marken, weil Produktkataloge zur Markenbildung beitragen.
2. Speziell hochpreisige Waren brauchen mehr Transparenz. Dafür eignen sich redaktionelle Beiträge, z. B. in Interviewform oder als interessanter Hintergrundbericht aufbereitet besonders gut.
3. Kritische Verbraucher wählen gern nach ökologischen und sozial verantwortungsvollen Gesichtspunkten ihre Produkte aus – Storytelling, redaktionelle aufbereitete Berichte können hier wichtige Zusatzinformationen liefern.
Beispiele zu aktuellen Magalogproduktionen bzw. Produktmagazinen gibt es auf meinen Webseiten.
Über die Autorin:
Daniela Wohlfromm, Inhaberin der Agentur textwerk aus Rheda-Wiedenbrück, arbeitet seit über 15 Jahren als freie Werbetexterin und PR-Beraterin. Im Einsatz für Unternehmen und Agenturen entwickelt Sie crossmediale Kommunikationsstrategien und Werbeaktionen, konzipiert und textet Broschüren, Kundenmagazine, Newsletter, Internetseiten und Pressemeldungen für Markenhersteller, Dienstleister und die Industrie.
„Wir wollen unseren Produktkatalog mal ganz anders machen ...“ In Zeiten, in denen das Internet häufig teure Printwerke ersetzt, hat ein gedruckter Katalog nach wie vor seine Berechtigung. Die Haptik – etwas „anfassen können“ spielt eine große Rolle. Auch die ständige Präsenz. Der Katalog liegt auf dem Küchentisch oder auf der Kommode, womöglich sogar aufgeschlagen. Und beim Durchblättern kann man Gefällt-mir-Kreuzchen machen. Es macht also durchaus Sinn, der Neugestaltung seines Produktkataloges mehr kreative Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Rezept: Ein Mix aus Magazin und Katalog
Der Produktkatalog als „Magalog“ - eine Mischung aus Magazin und Katalog. Das ist eine Möglichkeit, die sowohl gestalterisch als auch inhaltlich viel Raum für neue Ideen bietet. Ideen, die selbstverständlich beim Leser, beim Verbraucher oder Weiterempfehler gut ankommen sollen. Es geht nicht und niemals darum, dass sich Auftraggeber und Kreative selbst feiern.
Manche dieser Magaloge sehen auf den ersten Blick aus wie käufliche Magazine oder Kundenmagazine. Mit einem interessanten Cover, Themenankündigungen auf dem Titelblatt, einem Inhaltsverzeichnis etc.
Je nach Branche, nach Produkten und Zielen des Herausgebers kann ein Magalog mehr oder weniger redaktionelle Inhalte enthalten. Geschichten, Beiträge, die in irgendeiner Form mit dem Produkt zu tun haben oder aus der Produktwelt entspringen. Informationen darüber, wie das Unternehmen seine Produkte entwickelt oder wo es seine Rohstoffe einkauft. Informationen, die besonders begehrt sind, wenn es sich um Markenprodukte, um qualitativ hochwertige Produkte handelt, die den Verbraucher tief ins Portemonnaie greifen lassen. Insbesondere dann, wenn man Menschen anspricht, die etwas genauer hinschauen. Die mehr darüber wissen wollen, wie und wo die Produkte entstehen, wie ein Unternehmen seiner sozialen Verantwortung nachkommt. Das sind häufig Menschen ab 30, gebildet und gut verdienend. Eine begehrte Zielgruppe also.
Fazit:
1. Die Magalogform eignet sich sehr gut für Marken, weil Produktkataloge zur Markenbildung beitragen.
2. Speziell hochpreisige Waren brauchen mehr Transparenz. Dafür eignen sich redaktionelle Beiträge, z. B. in Interviewform oder als interessanter Hintergrundbericht aufbereitet besonders gut.
3. Kritische Verbraucher wählen gern nach ökologischen und sozial verantwortungsvollen Gesichtspunkten ihre Produkte aus – Storytelling, redaktionelle aufbereitete Berichte können hier wichtige Zusatzinformationen liefern.
Beispiele zu aktuellen Magalogproduktionen bzw. Produktmagazinen gibt es auf meinen Webseiten.
Über die Autorin:
Daniela Wohlfromm, Inhaberin der Agentur textwerk aus Rheda-Wiedenbrück, arbeitet seit über 15 Jahren als freie Werbetexterin und PR-Beraterin. Im Einsatz für Unternehmen und Agenturen entwickelt Sie crossmediale Kommunikationsstrategien und Werbeaktionen, konzipiert und textet Broschüren, Kundenmagazine, Newsletter, Internetseiten und Pressemeldungen für Markenhersteller, Dienstleister und die Industrie.





