SoftSelect GmbH
Oeverseestraße 10 - 12
D-22769 Hamburg
D-22769 Hamburg
| Rechtsform: | GmbH |
| Handelsregister: | HRB 55981 |
| Registergericht: | Amtsgericht Hamburg |
| Geschäftsführung: | Michael Gottwald |
| Ust.-ID: | DE 164981328 |
| Gesellschafter/-in: | k.A. |
| Die Angaben im Impressum unterliegen dem Verantwortungsbereich des jeweiligen Unternehmens. | |
- Impressum
SoftSelect ERP-Software Studie 2025/2026
16.02.2026
Die digitale Transformation im Mittelstand schreitet rasant voran. Die neue SoftTrend Studie 304 – ERP-Software 2025/26 zeigt: Künstliche Intelligenz (KI), hybride Multi-Cloud-Strategien und plattformbasierte Geschäftsmodelle sind die zentralen Treiber für die Weiterentwicklung von ERP-Systemen. Für die aktuelle Marktanalyse wurden 178 Anbieter und 215 ERP-Lösungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht.KI als Gamechanger im ERP
ERP-Systeme wandeln sich vom Verwaltungswerkzeug zur intelligenten Steuerungsplattform. KI automatisiert Rechnungsprüfung, Dokumentenverarbeitung und Reporting. In Verbindung mit RPA entstehen End-to-End-Prozesse. Besonders gefragt sind Predictive Analytics für Absatzplanung, Cashflow und Supply Chain. Ein Beispiel: Ein mittelständischer Großhändler steigerte die Forecast-Genauigkeit um 11 Prozentpunkte und reduzierte Überbestände um 17 %. KI-Chatbots verbessern den Service, Generative KI erstellt Berichte aus ERP-Daten, NLP ermöglicht Abfragen in natürlicher Sprache.
Cloud und hybride Strategien
91 % der Systeme sind noch Inhouse verfügbar, 73 % bieten SaaS. Hybride und Multi-Cloud-Modelle gewinnen an Bedeutung, um Abhängigkeiten zu reduzieren und externe Plattformen, IoT und Branchendienste einzubinden.
Mobile Nutzung und UX
Mit Remote-Arbeit steigt die Nachfrage nach mobilen ERP-Lösungen. Drei Viertel der Nutzer greifen per Laptop zu, die Hälfte per Smartphone. Besonders Außendienst und Logistik profitieren von Echtzeitdaten. KI passt Oberflächen kontextbezogen an.
Sicherheit und Compliance
85 % der Anbieter setzen auf erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, 78 % erfüllen DSGVO-Vorgaben vollständig.
Handlungsempfehlungen und Studienfakten
KMU sollten modulare Cloud-Lösungen wählen, Großunternehmen hybride Architekturen und KI priorisieren. Schulungen sind entscheidend. Analysiert wurden 178 Anbieter mit 215 Lösungen. Schwerpunkte: KI, Cloud, Plattformen, IoT, Blockchain. Funktionsabdeckung u. a.: CRM (89 %), Warenwirtschaft (87 %), BI (78 %), PPS (67 %).
Ausblick
ERP-Systeme entwickeln sich zu KI-gestützten Entscheidungsplattformen mit Echtzeit-Empfehlungen. Edge Computing, Blockchain und mobile Anwendungen steigern Transparenz, Geschwindigkeit und ortsunabhängige Steuerung.





