SoftSelect GmbH
Oeverseestraße 10 - 12
D-22769 Hamburg
D-22769 Hamburg
| Rechtsform: | GmbH |
| Handelsregister: | HRB 55981 |
| Registergericht: | Amtsgericht Hamburg |
| Geschäftsführung: | Michael Gottwald |
| Ust.-ID: | DE 164981328 |
| Gesellschafter/-in: | k.A. |
| Die Angaben im Impressum unterliegen dem Verantwortungsbereich des jeweiligen Unternehmens. | |
- Impressum
SoftSelect HR-Software Studie 2025/26
16.02.2026
Mit der SoftTrend Studie HR-Software 2025/26 liefert SoftSelect aktuelle Einblicke in diese Entwicklungen. Auf Basis einer unabhängigen Marktanalyse von 117 HR-Lösungen und 86 Anbietern zeigt die Studie, welche Systeme Unternehmen dabei unterstützen, den Wandel aktiv zu gestalten.Was vor wenigen Jahren noch Wettbewerbsvorteil war – etwa digitale Bewerbermanagementsysteme oder elektronische Personalakten – ist heute Standard. Zugleich wird der Markt komplexer: Künstliche Intelligenz (KI), Predictive Analytics und modulare Talentmanagement-Plattformen prägen das Angebot. Eine Analyse von 117 HR-Systemen zeigt: 2025 stehen Unternehmen vor großer Auswahl und steigendem Entscheidungsdruck.
Plattformen, Spezialisierung, Cloud
Drei Trends dominieren. Erstens integrierte Plattformen: Statt Insellösungen für Recruiting, Payroll oder Learning setzen Anbieter auf modular erweiterbare, API-fähige Systeme mit gemeinsamer Datenbasis. Zweitens spezialisierte Best-of-Breed-Lösungen, etwa für Interview-Analysen, Feedback oder Skill-Mapping. Sie sind innovativ, erfordern jedoch Integration. Drittens „Cloud First“: Über 80 Prozent der Systeme basieren auf Cloud-Architekturen – für Skalierbarkeit, schnelle Updates und ortsunabhängigen Zugriff.
KI, Analytics, Experience
HR-Software wird strategisch. Mehr als 60 Prozent der Lösungen nutzen KI – vom CV-Screening über Chatbots bis zu Fluktuationsprognosen. Predictive Analytics liefert konkrete Empfehlungen statt reiner Reports. Gleichzeitig gewinnt die Employee Experience an Bedeutung: intuitive Oberflächen, mobile Apps und Self-Services erhöhen Akzeptanz und Effizienz. Routineprozesse wie Urlaubsanträge oder Reisekostenabrechnungen laufen automatisiert. Datenschutz und Compliance, etwa gemäß DSGVO, sind Standard.
Ausblick und Fazit
Bis 2030 verschmelzen HR-Systeme stärker mit Finance und Operations. Generative KI ermöglicht personalisierte Lernangebote und digitale Assistenten; zugleich wächst die Verantwortung für faire, transparente Algorithmen. HR-Software ist 2025 strategischer Erfolgsfaktor. Wer passende Lösungen wählt und konsequent umsetzt, sichert sich Vorteile bei Recruiting, Bindung und Produktivität. Jetzt gilt es zu handeln.





