Alfred Hermann Blechtechnik
GmbH & Co. KG
Carl-Zeiss-Strasse 43-45
D-73614 Schorndorf
Carl-Zeiss-Strasse 43-45
D-73614 Schorndorf
Rechtsform: | GmbH & Co. KG |
Handelsregister: | HRA 280645 |
Registergericht: | Amtsgericht Stuttgart |
Geschäftsführung: | Markus Hermann |
Ust.-ID: | DE 146619622 |
Gesellschafter/-in: | k.A. |
Die Angaben im Impressum unterliegen dem Verantwortungsbereich des jeweiligen Unternehmens. |
- Impressum
Streetstepper die neue Art der Fortbewegung
08.02.2012
Gesundheit:Die Stepbewegung auf dem Streetstepper trainiert die stärksten Muskeln des Körpers (Beine & Po) unter Einbindung der Rumpf- und Armmuskulatur.
Die aufrechte Haltung am Streetstepper ist grundsätzlich vorteilhaft für die gesamte Wirbelsäule, und die Handgelenke müssen nicht das Gewicht des Oberkörpers stützen. Weiters ist der Bewegungsablauf immer sanft und alle Gelenke bleiben frei von jeglicher Stoßbelastung. Diese Kombination ist einzigartig!
Unabhängig davon, ob Sie gerade mit Ausdauertraining beginnen und vielleicht noch etwas über Ihrem Idealgewicht liegen, ob Sie bereits ein ambitionierter Sportler sind und eine zusätzliche Ausgleichssportart in frischer Luft suchen, oder ob Sie leistungsorientiert trainieren wollen und z.B. 1.000 Höhenmeter pro Stunde oder mehr bewältigen wollen – der Streetstepper ist eines der effektivsten und gesündesten Sommersportgeräte die je entwickelt wurden.
DR. GERHART HANDLE
(Facharzt für Orthopädie und Sportorthopädie, Innsbruck):
„Ich halte den Streetstepper aus orthopädischer und sportmedizinischer Sicht für einen Hit, weil er folgende Vorteile bietet:
• Gleichmäßige, konzentrische Muskelbelastung, keine Mikrotraumen in der Muskulatur wie etwa beim Bergablauf, kein Muskelkater
• Ideal für Hüft-, Knie- und Sprunggelenk, schonendes Gelenk-Muskel-Koordinationstraining und Herz-Kreislauftraining ohne schädigende Extrem- oder Stoßbelastungen
• Aufrechte Körperhaltung und keine Wirbelsäulen-Zwangshaltung wie etwa am Fahrrad. Dies vermeidet Probleme in der Hals- und Lendenwirbelsäule, mit denen viele Sportler zu kämpfen haben“